Die Shiatsu-Behandlung - shiatsu-sanoll

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Behandlungen

Die Hara-Shiatsu Behandlung:  
Die Behandlung erfolgt in ruhiger Atmosphäre begleitet von leiser Musik. Gemäß japanischer Tradition wird Shiatsu am bekleideten Klienten auf bequemer Unterlage (SHIATSUMATTE) durchgeführt. Mit der Hand, dem Ellenbogen oder auch Knie wird Druck auf den Körperpunkt (TSUBO) und Meridian ausgeübt. Im Hara Shiatsu werden alle Bewegungen in der Behandlung aus der Körpermitte (HARA) gemacht.
Im Gegensatz zu bewegenden Massageformen wird im Hara Shiatsu ein stabiler tiefer Druck ausgeübt, der durch das Körpergewicht des Praktikers zustande kommt. Hier spielt der Atem eine führende Rolle. Wir arbeiten mit einer Zweihandtechnik, der gebenden und der nehmenden Hand. Eine Leere(KYO) oder Fülle(JITSU) wird ausgeglichen und so Ki ins Fließen gebracht.  


Shiatsu als sanfte Methode der Körperarbeit ist wohltuend, dient der Förderung der Gesundheit. Es eignet sich aber auch hervorragend um chronische Beschwerden zu lindern. Natürlich immer begleitend zur medizinischen Betreuung. Wir können und wollen den Arzt nicht ersetzen. 

Durch Hara-Shiatsu werden die Meridiane entlang derer die Lebensenergie fließt von Blockaden befreit, die sich als Verspannungen, Schmerz oder auch als emotionale Verstimmung zeigen können.
Hara-Shiatsu unterstützt den Organismus in schwierigen Lebensphasen, beugt Krankheiten vor und steigert nachhaltig das Wohlbefinden. 
 
Hara:
Als Hara wird die tragende Mitte des Menschen bezeichnet die Körpermitte oder der Unterbauch (TAN TIEN). Im Unterbauch entspringen die zwölf Hauptmeridiane mit denen wir in Hara-Shiatsu arbeiten. Ich führe vor jeder Behandlung eine Hara-Diagnose durch. (siehe Foto)
Dabei wird durch Abtasten der Zustand der verschiedenen Meridianzonen erspürt. Passt sich das Hara dem Druck an ? Ist das Hara eher fexibel ? Gibt es starke Unterschiede oder zeichnet sich ein gleichbleibendes Muster ab ? Auch hier wird über Leere (Kyo) und Fülle (Jitsu) diagnostiziert.
Meridiane:  
Meridiane sind miteinander verbundene Energiebahnen im Körper. Sie bilden ein Netzwerk an Ki-Versorgungslinien für unsere Organe und das Gewebe. Im Hara-Shiatsu betrachten wir den Zustand der Meridiane. Wir begegnen einer Fülle (Jitsu) oder einem Mangel (Kyo). Der Zustand des Meridiansystems spiegelt uns den körperlichen Zustand und die psychische Verfassung. Hinter einem Meridian verbirgt sich also ein ganzes Lebensprinzip. Um das Meridiansystem zu verstehen, ist es von grundlegender Bedeutung die östliche Philosophie der Wandlungsphasen (Wuxing) der fünf Elemente zu verstehen.
                                           
Ki:  
Ki ist die universelle Lebensenergie, die in unserem Körper durch Bewegung und in jedem Lebensvorgang zum Ausdruck kommt. (Kreislauf, Herzschlag, Atmung..) Aber auch im Aussen existiert diese Form der Energie die Alles in Bewegung hält. (die Erde, die Sonne, Regen, Tiere, Pflanzen...) Über die Atmung nehmen wir Ki von unserer Umgebung auf und verbinden es mit unserer eigenen Lebensenergie. Wenn wir zu wenig Ki aufnehmen und zu viel verbrauchen, werden wir krank. Im Hara-Shiatsu ist die Verbindung vom Ki des Praktikers und dem Ki des Empfängers wesentlich. Durch bewußtes Atmen und der Arbeit aus der Mitte heraus kann der Praktiker Ki bewegen. Ohne Ki wäre Shiatsu eine leblose Technik. Nach östlicher Tradition gibt es zwei spezielle Formen des Ki:
JING - Nierenessenz = Ursprung aller lebendigen Materie sowie der Körperkonstitution.
SHEN - formt unseren Geist.  

                                               
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